Zum Start reichen wir euch einen hochprozentigen Partycocktail: Er enthält zahlreiche Stile von Hip-Hop bis Core. Es wird gerockt, geskat, gepunkt und gepopt.
Eben noch mit Manu Chao im Studio, jetzt auf unserer Bühne: Ihr Album spielten die Sieben aus Mendoza mit dem Weltmusiker ein, zu hören gibt es zügigen Cumbia & Salsa mit Ska-Einschlag. (Argentinien)
Von Euch in die Top-Ten der Visions gewählt, bieten Pale ein bisschen Surf, einen Hauch von Wehmut, eine Prise Punkrock ? das Quartett trägt uns mit passenden Klängen an den Anfang der Nacht und spielt einen Emo-Core, der das Herz bluten lässt. (Aachen)
Aus Pittsburgh, Pennsylvania, kommen Anti-Flag zu uns und bieten politische Texte mit radikalem Groove. Sie haben getourt mit Rage Against The Machine und Green Day und nennen Fat Wreck Chords ihr Label. (USA)
Gitarrenwände so breit wie eine Autobahn, vier melodiebauende Gesänge und deutsche Texte ? hier kommt schöner und schlauer Punkrock. (Oldenburg)
Das Mittelalter lebt auf durch Rock mit Geigenklängen und Feuershow. Die Teufelswerker sind zu Gast als Gewinner des jährlichen Band-Contests im Stemweder Life-House. (Espelkamp)
Die Söhne entzünden ein musikalisches Lagerfeuer und spielen herzzerreißende Lo-Fi-Musik im Western-Style inmitten der Stemweder Steppe. (Waltrop)
In Roskilde begeisterten sie die Massen vor der Hauptbühne. Auch bei uns ist Furillo einer der Höhepunkte und bringt uns schon am frühen Nachmittag in Partylaune. (Dänemark)
Alice in Chains war gestern, jetzt kommt das Mädel mit einer Wumme wieder und schießt Melodien in die Welt, die mal richtig rocken: Schnell, direkt, schön und ohne Schnörkel. (Salzwedel)
Extravagant und extrovertiert spielt Huschke sein Cello: ein musikalischer Leckerbissen nicht nur für Liebhaber. (Salzburg)
"Zieht doch nach Berlin", singt Angelika Express, doch die bessere Musik gibt es an diesem Wochenende in Stemwede - hier mit dem fröhlich-dynamischen Deutsch-Pop dieses Trios. (Köln)
Die Monkeys zählen zu den Lieblingen der Fachpresse, und wir freuen uns auf eine Hochdruckmassage der Ohrmuscheln mit rasselnden Gitarren, Hammond-Orgel und professionellem Sound. (Deutschland/England)
Was sagt euch "Dackelblut"? Woran denkt ihr bei "Blumen am Arsch der Hölle"? Wenn ihr das verbindet mit intelligent gemachtem Punk-Rock, liegt ihr richtig: Hinter Oma Hans steht Jens Rachut, der mit besagten Bands die Kenner schon begeistert hat. (Hamburg)
Dieses Trio schöpft aus dem Vollen: Mit einem leichten Säuseln der Gitarren beginnt es, bis Schlagzeugblitze und donnernder Bass eure Sinne vollends verwirren. (Berlin)
Zum Ausklang des Abends schicken euch sphärische Klänge im Rockgewand mit singenden Geigen und Tablasspiel auf eine musikalische Reise sondergleichen. Gute Nacht und kommt gut nach Hause!
Eine kleine, durchaus nette
und pflegeleichte California Punk Rock Kapelle. Mit College Rock in
ihrer ursprünglichsten Form sorgen sie für einen grandiosen
Bühnenstart!
Mädels – Denkt an die BH`s!
Ihre Musik bezeichnen sie selber als rockular popmusic. Ohne musikalischen Trends hinterherzulaufen begeistern sie mit treibenden Rock und eingängigen Melodien. Das Repertoire von the Bridge besteht aus überzeugend frischen und zugleich druckvollen Songs, deren Hooklines ihr vielleicht schon morgen unter der Dusche summt.
Mit ihren punkigen
Crossover werden diese Jungs euch mitreißen. Die Hip Hop
Röhre von Sänger Daniel, sowie die funky Anteile, eingebracht
von Bassist Andre, sorgen für eine ideale Mischung.
Diese Band rockt!
Der Name verspricht was die Musik hält, denn auch die ist bunt: aus Metal-, Ska-, Punk-, Techno- und Blueselementen mischen Rag A Tag ein herrlich erfrischendes Gebräu zusammen, das die Geschmacksnerven von euch allen erheitern dürfte.
Having fun with the
Gunjaman!
Die Erpelz, wie sie sich selber zärtlich nennen, haben nach langer
Reise durch die verschiedenen Musikrichtungen ihren Stil gefunden =
Reggea!
Spätestens jetzt scheint bei uns die Sonne!
Die aus Stemwede stammende Band abuen spielt seit fast zwei Jahren ihre ganz eigene Art von Rock 'n' Roll. Inspieriert von den Beatles, Oasis, the Strokes, B.R.M.C. und einigen mehr, haben sie mittlerweile ihren eigenen Stil gefunden. Nach ersten Open-Air-Erfahrung in Vlotho werden Sie euch dieses mal in Stemwede rocken.
Seit einigen Jahren steht im Kontext für einen warmen, unverwechselbaren Sound und verbindet so Rap and Soul auf neue, einzigartige Weise. Es zählt Inhalt und Gefühl, Ausdruck und Echtheit. Diesen Hip Hop Act dürft ihr euch nicht entgehen lassen
Black Rock - Mal schwarz wie ein verräucherter Club in New Orleans, dann wieder rockig wie die Schweine. Immer aber eingängig und partytauglich.
Wir finden den Stil dieser
Band irgendwo zwischen melodic und hardcore. Das ungewöhnliche Line
Up mit 3 Sängern, bass, drums, synth, gitarre und manchmal Trompete
sorgt für reichlich Abwechslung.
Diese Band ist "recharged" und das hört man!
Skeletor
macht Lust. Lust auf Spiel mit dem Feuer, Lust auf Emotionen, Lust auf
Leben, Lust auf mehr! Dionysis ruft – "Die Zeit ist reif!"
Metal und Rock 'n' Roll, was wollt ihr mehr??!
Gitarren aus dem X-over Bereich stossen auf Dance-Sequenzerlinien. Spacige Flächen münden in heftige Beats. Shouten wechselt sich mit gesungenen Melodielinien und Sprechgesang ab. Spannung folgt Entspannung.